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Praxis für Naturheilkunde
& Psychotherapie

Ute Bodensohn

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Ursachen von Lernstörungen

Lernstörungen bei Kindern können viele unterschiedliche Ursachen haben.

Belastende emotionale Situationen, die die Gedanken des Kindes in Anspruch nehmen, beispielsweise: familiäre Probleme, Trennung / Scheidung der Eltern, Krankheit naher Angehöriger, Trauer, Streit, das Gefühl ungeliebt zu sein, Einsamkeit, Außenseitersituation, Ärger mit den Mitschülern, bis hin zu Mobbing, beeinträchtigen die Lernfähigkeit in großem Maße.

"Wo bist du bloß mit deinen Gedanken?" Wer hat diese Frage noch nicht gehört. Es gibt Probleme, die so gegenwärtig sind, dass man sie nur schwer aus dem Kopf verbannen kann. Es gibt Situationen, in denen es gelingt, dann wiederum ist man nicht dazu in der Lage, einen klaren Gedanken zu fassen.

Fühlt ein Schüler sich körperlich nicht wohl, weil er unter körperlichen Beschwerden z. B. unter Kopfschmerzen, Magenschmerzen oder Allergien leidet, wird dies auch bei bestem Willen und größter Anstrengung die Leistungsfähigkeit beeinträchtigen.

Oft liegt als Ursache auch das sogenannte Aufmerksamkeits-Defizitsyndrom (ADS) vor, dem eine Stoffwechselstörung im Vorderhirn zugrunde liegt; dieser Bereich des Gehirns ist unter anderem zuständig für die Filterung und Verarbeitung von Umgebungsreizen. Kinder mit dieser Störung reagieren zwar sensibel auf solche Reize, sie können jedoch nur schwer kontrollieren, auf welchen Reiz sich ihre Aufmerksamkeit richtet und wie lange. Dementsprechend schwer fällt es ihnen, sich über längere Zeit auf eine Tätigkeit zu konzentrieren.

Manchmal handelt es sich um Wahrnehmungsstörungen, also Störungen bei der Verarbeitung von Sinneseindrücken im Gehirn. So kann zum Beispiel die Seh- oder Hörwahrnehmung beeinträchtigt sein, was entsprechende Defizite in diesen Bereichen zur Folge hat. Vor allem in der Schule wird sich das bemerkbar machen, weil das Kind vieles nicht mitbekommt, was im Unterricht erklärt oder gezeigt wird. Es können aber auch Probleme der Körperwahrnehmung sein, die das Kind immer wieder aus seiner Aufmerksamkeit herausreißen. Wenn ein Kind zum Beispiel Schwierigkeiten mit der Feinmotorik hat, wird es beim Malen, Basteln oder Schreiben sicher nicht lange durchhalten, weil es solche Tätigkeiten als sehr anstrengend erlebt.

Ein weiterer möglicher Grund für die Entstehung von Lernstörungen ist ein Nährstoffdefizit als Ursache.

Ernährungswissenschaftler machen in unseren Industrienationen auch das Essverhalten mitverantwortlich für die mangelnde Leistungsfähigkeit der Kinder: Fast-Food, Süßigkeiten, Cola & Co versorgen den jungen Körper zwar ausreichend mit Makromolekülen, nicht aber unbedingt mit lebensnotwendigen Mikronährstoffen.

Der sich im Wachstum und in der Entwicklung befindliche Körper hat einen besonders hohen Mikronährstoffbedarf. Chronische Fehlernährung muss auf Dauer Auswirkungen zeigen. Und das Organ, welches am schnellsten darunter leidet ist das GEHIRN. Obwohl z. B. beim Erwachsenen der Anteil eines ausgebildeten Gehirns mit einem Gewicht von ca. 1,5 kg nur etwa 3% am Gesamtkörpergewicht beträgt, verbraucht das Gehirn eines Erwachsenen ca. 20% der vom Körper zur Verfügung gestellten Energie. Damit ist das Gehirn einer der 'Spitzenverbraucher' und spürt ein Energie- und Nährstoffdefizit besonders stark. Ein kindlicher Organismus benötigt zum Teil sogar mehr Nährstoffe als ein Erwachsener.

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