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Praxis für Naturheilkunde
& Psychotherapie

Ute Bodensohn

Information

"Wenn ein Chemiker die homöopathische Arznei untersucht, findet er nur Wasser und Alkohol; wenn er eine Diskette untersucht, nur Eisenoxid und Vinyl. Beide können jedoch jede Menge Informationen bergen."

(Dr. Peter Fisher, Forschungsleiter am Royal London Homeopathic Hospital)

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Schüßlersalze

Schüßlersalze

Die Schüssler Salze werden zu den homöopathischen Arzneien gezählt, da auch sie potenziert werden, sind jedoch keine Arzneien im klassischen homöopathischen Sinn.  
Wilhelm Heinrich Schuessler portraitDr. Schüßlers Biochemie ist ein Naturheilverfahren, das von dem Oldenburger Arzt Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler (1821-1898) begründet wurde. Er studierte zuerst die klassische Homöopathie und entwickelte dann die Biochemie der Schüssler Salze. Dazu untersuchte er besonders den Anteil der einzelnen Körperzellen an der Entstehung von Krankheiten, wobei er von der Erkenntnis Dr. Virchows ausging, dass der Körper sich aus Zellen zusammensetzt, was damals eine neue und bahnbrechende Einsicht war.
Die Heilmethode beruht auf der Tatsache, dass in jedem lebenden Organismus eine Reihe von Mineralstoffen enthalten sind und dass viele Krankheiten durch ein Ungleichgewicht des Mineralhaushalts in den einzelnen Zellen verursacht würden.

Diese Mineralstoffe im menschlichen Körper, kommen im Blut ebenso wie in den Zellen sämtlicher Organe vor. Ihre Aufgabe ist es im Organismus chemische Prozesse in der Zelle, Stoffaustausch, Zellteilung, Nährstoffverwertung, Reizweiterleitung unsere Hormone und unser Gemüt zu steuern.

Im Einzelnen sind das folgende 12 Mineralsalzverbindungen:

1. Calcium flouratum 2. Calcium phosphoricum
3. Ferrum phosphoricum 4. Kalium chloratum
5. Kalium phosphoricum 6. Kalium sulfuricum
7. Magnesium phosphoricum 8. Natrium chloratum
9. Natrium phosphoricum 10. Natrium sulfuricum
11. Silicea 12. Calcium sulfuricum

Jede akute oder länger andauernde Belastung - sei es eine nervliche, gedankliche, geistige, seelische, körperliche oder berufliche - die nicht auf irgendeine Weise ausgeglichen wird, belastet den körpereigenen Mineralhaushalt und führt zu Salzmangel.

Für den Aufbau und die Funktion des menschlichen Organismus sind die Mineralstoffe im Gewebe und in den Körpersäften in unterschiedlicher Menge und Zusammensetzung vorhanden. Die Verteilung der einzelnen Substanzen regelt der Stoffwechsel. Ist diese Verteilung gestört, kommt es zu Mangelerscheinungen. Dabei beruht diese Verteilungsstörung nicht immer auf einem Mangel dieser Mineralstoffe, sondern eher auf einer Nichtverwertbarkeit dieser Mineralien.

Da viele Mineralsalze, in konzentrierter Form eingenommen, nicht den Weg in die einzelnen Zellen finden können, übernahm Dr. Schüßler die Idee der Potenzierung von Substanzen aus der Homöopathie. In potenzierter Form, also stark verdünnt, könnten die Mineralsalze ihren Weg durch den Verdauungskanal, über den Blutweg bis zu den einzelnen Zellen finden, wo sie durch die Zellwände ins Innere aufgenommen werden könnten.

Dort können Sie das gestörte Gleichgewicht regulieren und die Zelle dazu bringen, sich selbstständig eventuell benötigte größere Mineralsalz-Mengen aus dem Blutkreislauf zu holen, bis sie wieder mit allem gut versorgt sind und ihrer Bestimmung gemäß funktionieren können.

Man kann mit Schüsslersalzen bei adäquaten Störungen gute Erfolge erzielen. Diese Therapie in ihrer leichten Überschaubarkeit ist daher inzwischen weit verbreitet.

 

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