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Praxis für Naturheilkunde
& Psychotherapie

Ute Bodensohn

Der Regenbogen...

"Die Arbeit läuft nicht davon, wenn du dem Kind den Regenbogen zeigst. Aber der Regenbogen wartet nicht, bis du mit deiner Arbeit fertig bist."

Chinesisches Sprichwort

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Lerntherapie

Brain-Gym® oder „Die drei Dimensionen des Lernens“

Brain-Gym® ist ein Modul aus der Edukinestetik zur Förderung der Lernfähigkeit, die Körper, Geist und Seele gleichermaßen einbezieht und die der Pädagoge Paul Dennison entwickelt hat.
Dennison nennt seine Methode Edukinestetik von lateinischen educare = herausholen und dem griechischen Wort kinesis = Bewegung.
Die Kernaussage der Edu-Kinestetik lautet: "Bewegung ist das Tor zum Lernen".
Es geht darum, die für das Lernen notwendigen motorischen und neurologischen Grundlagen zu schaffen, wie z. B. das unbehinderte Fließen der Augenbewegungen, die Hand-Augen-Koordination, die Fähigkeit, bei sich bewegenden Augen die Zeile zu halten usw. Mit verschiedenen Übungen werden darüber hinaus die notwendigen Gehirnfunktionen so aktiviert, dass ein Lernen mit dem ganzen Gehirn möglich wird.

Brain-Gym® oder „Die drei Dimensionen des Lernens“

Ein Erklärungsmodell und Hilfe bei Lernproblemen

Der Begründer der Pädagogischen Kinesiologie Dr. Paul Dennison unterscheidet in seinem Model zwischen der Rechts/Links-, der Oben/Unten- und der Vorne/Hinten-Dimension des Gehirns.
Genauso, wie wir uns von rechts nach links, von oben nach unten, von vorn nach hinten und umgekehrt bewegen können, laufen auch die Informationen durch das Gehirn und vom Gehirn zum Körper in diesen Dimensionen. Wenn die Kommunikation innerhalb diesen Dimensionen und von einer zur nächsten optimal funktioniert, wird Lernen zu einer Erfahrung, die Neugierde weckt und Spaß macht. Durch Stress wird diese Zusammenarbeit jedoch blockiert. Je nachdem, welche Problematik beim Lernen besteht wird die Kommunikation in einer Dimension gestört.

 

Rechts/Links-Blockade

Häufigste Ursache für Lernstörungen finden wir bei Störungen in der Zusammenarbeit zwischen linker und rechter Gehirnhälfte. Das zeigt sich vor allem in Schwierigkeiten beim Lesen, Schreiben und Rechnen.

Eine Lateralitätsstörung erkennt man:

 

  • wenn das Heft beim Schreiben nicht gerade vor dem Kind liegt
  • am stockenden Lesen
  • an den vielen Fehlern beim Abschreiben von der Tafel
  • bei häufig verdrehten Buchstaben wie „b" und „d"
  • wenn Kreise oder Schleifen nur in eine Richtung gezeichnet werden (vor allem von links nach rechts z. B. beim Buchstaben „O")
  • beim Rechnen, wenn das Lösen von Textaufgaben Probleme macht
  • am schlechten Schriftbild, das kaum leserlich ist oder, wenn die Buchstaben nicht auf den Zeilen bleiben

Dr. Paul Dennison hat hierfür passende Übungen, die sogenannten Mittellinienbewegungen wie: liegende Acht, Überkreuzbewegung, Beckenschaukel und Elefant als besonders gut zur besseren Zusammenarbeit der rechten und linken Gehirnhälften empfohlen.

 

Oben/Unten-Blockade

Hierbei geht es um das eingeschränkte Zusammenspiel von Verstand und Gefühl (Cortex und limbischem System). Betroffene Kinder werden zu einseitig von ihrem Denken oder ihren Gefühlen beherrscht.

Kommunikationsprobleme erkennt man daran, dass

 

  • Vorgänge zu langsam verstanden werden
  • ein Aufmerksamkeitsdefizit vorliegt
  • das Kind schnell aus seinem inneren und äußeren Gleichgewicht zu bringen ist
  • es Aufgaben zu flüchtig erledigt und zu lange dafür braucht, immer bei den Letzten ist
  • eine große Unsicherheit vorliegt und sich das Kind wenig zutraut, bei Gleichaltrigen oft im Abseits steht
  • es seine täglichen Aufgaben schlecht in den Griff bekommt und über alles endlos diskutieren will


Übungen, die Dr. Dennison Energieübungen nennt und der Oben/Unten-Blockade entgegenarbeiten sind: Gehirnknöpfe, Raum-/Erdknöpfe, Balanceknöpfe, Denkmütze, Hook ups.

 

Vorne/Hinten-Blockade

Bei dieser Blockade ist das Verhältnis zwischen Anspannung also Konzentration und Entspannung nicht ausgeglichen. Die Kinder sind zu sehr auf eine Sache fixiert und verlieren dabei den Überblick.

Übungen zur Vorne/Hinten-Dimension nennt Dr. Dennison Längungsbewegungen.

Darunter fallen: Erden, Fußpumpe, Wadenpumpe, Eule und Armaktivierer.

 

Leichter lernen mit den „Brain-Gym"-Übungen

Die kinesiologischen Übungen verbessern die Verbindung zwischen Gehirn und Körper indem sie den natürlichen Energie- und Bewegungsfluss im Körper anregen. Die Leichter-Lernen-Übungen sind einfach, schnell und überall durchzuführen. Bei Tests mit Kindern konnten nach solchen Übungen ernorme Verbesserungen der Leistungen festgestellt werden. Dadurch werden diese wirksamen Übungen auch immer mehr an Schulen eingesetzt.
Wie im Sport tritt erst dann eine sichtbare Veränderung ein, wenn sie regelmäßig gemacht werden. Täglich drei bis vier Übungen für ca. 3-4 Wochen reichen bereits aus um Lernerfolge zu erzielen.

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